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Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie

Jeder Patient muss sich darauf verlassen können, dass er mit dem Praxisschild nicht in die Irre geführt wird. Ein großes Thema nicht nur in der Zahnheilkunde ist die Frage, wer unter Nachweis welcher Vorgaben auf sein Praxisschild Bezeichnungen wie z.B. Implantologie schreiben darf.

Bild: BDIZ EDI

Der BDIZ EDI als Berufsverband für ein spezielles Gebiet in der Zahnmedizin legt großen Wert darauf, dass hinter den veröffentlichten Tätigkeitsschwerpunkten auch Erfahrung, Kenntnisse und nachhaltige Tätigkeit stehen. Der TSP des BDIZ EDI steht für diese Qualität.

Folgende Voraussetzungen sind erforderlich:

  1. Zertifikat über das Curriculum Implantologie nach den Richtlinien der Konsensuskonferenz Implantologie.
  2. Nachweis einer mindestens 3-jährigen Tätigkeit in der Implantologie.
  3. Nachweis von mindestens 200 Implantaten (gesetzt und/oder versorgt)
  4. und/oder 70 Patientenfälle (durch Eidesstattliche Versicherung, Stichproben durch 5 – 10 OPG’s).
  5. Der Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie ist ab Datum der Ausstellung auf 5 Jahre befristet. Zur Verlängerung der Berechtigung ist ein erneuter Nachweis implantologischer Tätigkeit (mit mindestens 200 gesetzten und/oder versorgten Fällen) und/oder 70 Patientenfälle, sowie 100 Fortbildungsstunden zu erbringen. Wer im Jahr 2006 zertifiziert wurde, hat die Möglichkeit bis Ende des Jahres 2011 diese Fortbildungsstunden nachzuweisen, und damit die Verlängerung zu erlangen.
  6. Mitgliedschaft im BDIZ EDI.

Die Zertifizierung sollte schriftlich bei der Geschäftsstelle in Köln beantragt werden. Für die Zertifizierung wird eine Verwaltungsgebühr erhoben.

Interessenten am TSP wenden sich bitte an die BDIZ EDI-Geschäftsstelle in Köln: office@bdizedi.org
 


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