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Die „Kurzen“ haben sich etabliert

Bildquelle: BDIZ EDI

Insgesamt über 250 Teilnehmer waren am letzten Karnevalswochenende bei den Veranstaltungen des Bundesverbandes der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) in Köln dabei, um sich ein Update über kurze, angulierte und durchmesserreduzierte Implantate zu verschaffen und sich zum Antikorruptionsgesetz zu informieren. Dabei wurde viel diskutiert: während des 11. Experten Symposiums, in den Workshops und insbesondere in der Europäischen Konsensuskonferenz (EuCC). Die Ergebnisse der EuCC fließen in den neuen, inzwischen 11. Praxisleitfaden, den der BDIZ EDI in Kürze vorstellen wird.

Die Empfehlung der 11. Europäischen Konsensuskonferenz, die die Teilnehmer des 11. Experten Symposiums mit nach Hause nehmen konnten: „Die Anwendung von kurzen, angulierten oder durchmesserreduzierten Implantaten bei reduziertem Knochenangebot stellt heute bei Beachtung der spezifischen Behandlungsparameter eine verlässliche Therapieoption im Vergleich zu den Risiken bei der Anwendung von Implantaten mit Standarddurchmesser in Kombination mit augmentativen Verfahren dar.“ Insofern haben sich die hoffnungsvollen Prognosen der 6. Europäischen Konsensuskonferenz aus dem Jahr 2011 bestätigt. Vor fünf Jahren hatte sich der BDIZ EDI mit der Praxisreife dieser Implantate beschäftigt, jetzt standen ihre Vorteile und Grenzen im Fokus. Geändert hat sich auch die Definition. Während die Konsensuskonferenz 2011 kurze Implantate mit <9mm angab, werden kurze Implantate laut der 11. Europäischen Konsensuskonferenz≤8mm und der Durchmesser ≥3,75mm definiert. Ultra-kurze Implantate haben eine Implantatlänge von <6mm. 

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie in der Infobox.

Progrogramm und Abstracts 11. Experten Symposium 2016

 

 


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