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Für Mitglieder: 1. Teil der Datenschutz-Grundverordnung

Foto: Fotolia/Maksim Pasko

Der 25.05.2018 ist ein wichtiges Datum, und es kommt schneller, als vielen lieb sein wird, die sich mit der Thematik dieses Beitrags noch nicht befasst haben. An diesem Tag tritt die „Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung)“, so lautet die vollständige Bezeichnung, in Kraft.

Da es sich um eine Verordnung der Europäischen Union handelt, gilt sie unmittelbar und muss nicht erst durch den nationalen Gesetzgeber in jeweils nationales Recht umgesetzt werden. Dennoch tritt am 25.05.2018 auch ein neues Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft. Der Sache nach nur noch eine Lückenfüller-Version der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Maßgeblich ist künftig vor allem die DSGVO. Was geht das die Zahnarztpraxis an? Nun, nach Art. 2 Abs. 1 DSGVO gilt die DSGVO für die ganz oder teilweise automatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten sowie für die nicht-atomatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten, die in einem Dateisystem gespeichert sind oder gespeichert werden sollen. Das gibt es heute in jeder Zahnarztpraxis.

Mitglieder erhalten den gesamten Teil 1 als PDF unter Mitglieder-Login.

 


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