Bundesregierung schießt über das Ziel hinaus

04.08.2015 | News

Mit dem am 29. Juli 2015 verabschiedeten Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen hat die Bundesregierung ein Sonderstrafrecht geschaffen, das die akademischen Heilberufe unter Generalverdacht stellt. Besonders deutlich wird dies in den jeweils zweiten Absätzen der §§ 299a und 299b StGB (Strafgesetzbuch). „Anstatt übersichtliche Regeln aufzustellen und eine klare Linie zu ziehen, verheddert sich die Bundesregierung in einem Gestrüpp aus Normen und missverständlichen Formulierungen”, kritisiert BDIZ EDI-Präsident Christian Berger den Gesetzentwurf der Bundesregierung. Außerdem schaffe man explizit für die große Gruppe der akademischen Heilberufe – Ärzte, Zahnärzte, Apotheker, Psychotherapeuten und Tierärzte – ein Sonderstrafrecht, das ungenau und unangemessen sei und zu Verunsicherung der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen führe.

 

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Einseitiger ZDF-Bericht schürt Patientenängste

31.07.2015 | News

Der BDIZ EDI kritisiert die unausgewogene ZDF-Berichterstattung in der Sendung „ZDF-Zoom” mit dem Titel „Abkassiert beim Zahnarzt?” vom 29. Juli 2015.„Der Bericht war unausgewogen und deshalb unsachlich, was mit kritischem Journalismus und dem Sendeauftrag der Medien, speziell der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, nicht vereinbar ist”, so Christian Berger, Präsident des BDIZ EDI, am 31. Juli 2015 in Bonn.

 

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Praxisbegehungen im bundesweiten Vergleich

27.07.2015 |

Prof. Dr. Thomas Ratajczak, Justiziar des BDIZ EDI, hat in einer Synopse die Medizinhygieneverordnungen der 16 Bundesländer verglichen. Teil 1 dieses Beitrags über Praxisbegehungen im bundesweiten Vergleich ist bereits im BDIZ EDI konkret 2/2015 erschienen. Sie finden ihn hier in der Infobox.

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Implantatpflege ist Teamarbeit - Implant Maintenance is a Team Effort

07.07.2015 | News

Die Pflegebroschüre „Implantate” des BDIZ EDI für die Zahnarztpraxis zur Weitergabe an ihre Patienten gibt es ab sofort auch in englischer Sprache. Die in verständlicher Sprache verfasste Anleitung zur Implantatpflege kann ab sofort über die Geschäftsstelle des BDIZ EDI geordert werden – in englischer und in deutscher Sprache.

Beide Broschüren können auch einfach im Online-Shop des BDIZ EDI bestellt werden. Die englische Broschüre kostet 1,50 Euro zzgl. gesetzl. Mehrwertsteuer. Mindestabnahme: 10 Broschüren.

Leseprobe

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Implantate: lange haltbar und lange schön

03.07.2015 |

Die Pflegebroschüre „Implantate” des BDIZ EDI für die Zahnarztpraxis zur Weitergabe an ihre Patienten gibt es ab sofort auch in englischer Sprache. Die in verständlicher Sprache verfasste Anleitung zur Implantatpflege kann ab sofort über die Geschäftsstelle des BDIZ EDI geordert werden – in englischer und in deutscher Sprache.

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25 Jahre Implantologie

11.06.2015 |

Das Expertensymposium für regenerative Verfahren in der Zahnmedizin von Professor Dr. Dr. Joachim Zöller wird 25 Jahre alt. Das spiegelt sich auch im Thema wider: 25 Jahre Implantologie – Was hat sich verändert?”.

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Von „Evidence-based“ bis Innovationen

01.06.2015 |

Vom 15. bis 17. Oktober 2015 treffen sich implantologisch tätige Zahnärzte aus aller Welt in Berlin. Zwei Fachgesellschaften und ein Berufsverband sind mit von der Partie. Der 32. Weltkongress des ICOI findet gemeinsam mit dem 12. Jahreskongress der DGOI und dem 19. Jahressymposium des BDIZ EDI statt.

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Spendenaufruf für Nepal

28.04.2015 |

Der BDIZ EDI  unterstützt den Spendenaufruf von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und dem  Hilfswerk Deutscher Zahnärzte (HDZ) für die Erdbebenopfer von Nepal.

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BDIZ EDI konkret 1/2015

21.04.2015 |

Ausgabe 1 dreht sich um Neuerungen auf der IDS 2015. Was gibt es Neues im Bereich Implantologie, Werkstoffe, Knochenersatzmaterialien, CAD/CAM, 3D-Druck CT und DVT sowie Intraoralscanner?

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Wegweiser im Dschungel der zahnärztlichen Abrechnung

30.03.2015 | News

Auch 2015 gibt es die BDIZ EDI-Tabelle, die es den Praxen ermöglicht, sich auf einen Blick über die Vergütung aller zahnärztlichen Leistungen zu orientieren. Die Tabelle zeigt anschaulich, dass Zahnärzte bei vielen Leistungen den 3,5-fachen Steigerungssatz der GOZ 2012 verlangen müssen, um für vergleichbare Leistungen eine Vergütung zu erhalten, wie sie gesetzliche Krankenkassen im BEMA bezahlen.

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